III. Zielsetzungen und schulische Arbeitsfelder

1. Berufsorientierung

 

Ein wesentlicher Teil der Berufsvorbereitung wird durch die Fächer  „Wirtschaft und Deutsch“ abgedeckt.

Im Wirtschaftslehreunterricht setzen sich die Schüler/innen mit den wirtschaftlichen Sachverhalten und deren Auswirkungen auf ihr privates und öffentliches Umfeld auseinander.
Die Schüler/innen lernen, sich in derzeitigen und zukünftigen Situationen als Käufer, als Berufstätiger und als Steuerzahler sinnvoll zu verhalten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der beiden Schülerbetriebspraktika in der zweiten Hälfte der Schuljahre 8 und 9 sowie in der Berufswahlvorbereitung.

Themenbereiche in der Jahrgangsstufe 9/10

  •  Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Schülerbetriebspraktika  

 (Vorbereitung des 1. Schülerbetriebspraktikums im 8. Schj.)        

  •  Praktikumsberichte
  •  Ausstellung zu den Schülerpraktika
  •  Bewerbung
  •  Unternehmen und ihre Ziele
  •  Einkommensarten und Abgaben
  •  Tarifparteien
  •  Sozialversicherung

Darüber hinaus werden die Schüler durch folgende Maßnahmen in der Berufsfindung und Berufsvorbereitung unterstützt:

  • Besuche des BIZ in Berg.-Gladbach
  • Bewerbungsgesprächssimulation bei der RAA
  • Bewerbungsgesprächstraining durch andere Träger, z.B. Krankenkassen
  • Erkundung der Metall- und Elektroberufe im „Infomobil“ des Arbeitgeberverbands
  • Angebot der Teilnahme an der Vertieften Eignungsfeststellung in der Berufsorientierung (Kompetenzcheck) seit dem Schuljahr 2004/05
  • Betriebsbesichtigungen 
  • Regelmäßiger Besuch eines Berufsberaters der Agentur für Arbeit (z.Zt. Herr Basner)

 

Enge, regelmäßige Kontakte werden zu den Berufskollegs gepflegt. Dadurch sind die Schüler zum Abschluss der Hauptschule umfassend informiert über alle Möglichkeiten der berufsorientierten weiteren Schulbildung (Berufsgrundschuljahr, Berufsfachschulen, Fachoberschulen).

 

Um leistungsschwächere und bei der Entlassung noch nicht berufsreife Schüler zielgerichtet vermitteln zu können, hält die Schule engen Kontakt zu den Trägern berufsvorbereitender Maßnahmen:

  • Kolping Bildungswerk
  • Kath. Jugendwerke
  • Wuppermann Bildungswerk
  • Offene Jugendberufshilfe

 

Unsere Schule entwickelte das nachfolgend aufgeführte Berufsorientierungskonzept in Kooperation mit dem Arbeitskreis RÜM (Regionales Übergangsmanagement –Übergang Schule Beruf). – (vgl. Ziele):

Anlage 1
Berufsorientierungskonzept (4seitig)

2. Lernen lernen

Projekt „Lernen lernen“

 

Ein wichtiger Bestandteil unseres Schullebens ist das Projekt „Lernen lernen“, das seit vier Jahren an unserer Schule eingeführt ist, kontinuierlich erprobt wurde und ständigen Reflektionen und Fortschreibungen unterworfen wird. Dies geschieht unter anderem auch durch regelmäßige Fortbildungen der Lehrer in Zusammenarbeit mit dem IfL (Institut für Lehrerfortbildung) Mülheim – Ruhr.

Stärkung von Wissen und Persönlichkeitsbildung, Erlernen von Lernstrategien und Lerntechniken des selbstständigen Lernens, Teamfähigkeit und kooperatives Lernen (soziales Lernen) sind die Hauptbestandteile dieses Projektes.

Dieses Konzept ermöglicht jedem Schüler, sein Lernen selbst zu organisieren und Methoden kennen zu lernen, die in allen Fächern anwendbar sind:

  • das Erschließen und Präsentieren eines Textes,
  • Erwerb von Sprachstrategien und Verbesserung des verbalen Umgangs miteinander (Kommunikationsfähigkeit),
  • jede Form der Arbeitsorganisation und auch der Motivation,
  • verstärkte Gruppenarbeit und
  • Erlangung der Teamfähigkeit besonders im Hinblick auf die Seiteneinsteiger in Klasse 7.

 

Besondere Bedeutung kommt der Materialliste zu, welche die Schüler bis Klasse 7 vor den Sommerferien erhalten. Diese klare Vorgabe erleichtert Schülern, Eltern und Lehrern die Arbeitsorganisation. Das Mitteilungsheft dient der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule und ist ein wichtiger Bestandteil guter Zusammenarbeit. Jeder Schüler legt zu Beginn seiner Schulzeit an der KHS einen Schnellhefter „Lernen lernen“ an, in dem Arbeitsblätter und Tipps aufbewahrt werden, die immer wieder nachgelesen werden können und sowohl Hilfen für die Schüler als auch die Eltern sind.

Deshalb starten wir nach den Sommerferien in den Klassen 5,6 und 7 mit einer Klassenunterrichtswoche. Diese Zeit ist für das Erlernen, Auffrischen von Arbeitstechniken und für das soziale Lernen reserviert. Für uns bedeutet dies, dass Lernen nur dann  vorwiegend funktionierten kann, wenn das Lernklima in der Gruppe stimmt. Im Laufe des Schuljahres werden diese Methoden und Phasen in den einzelnen Fächern vertieft.

In Klasse 5 findet im Herbst der Arbeitsorganisationstag (Schreibtischgestaltung, Zeitmanagement, Hausaufgaben und Packen der Schultasche) statt.
Außerdem ist eine Klassenfahrt im Laufe des Schuljahres nach Jünkerath (Eifel) unter dem Thema „Stärkung der Gemeinschaft“ vorgesehen.

In Klasse 6 wird besonders das Methodentraining zur Texterschließung gefördert. Es finden verstärkt Exkursionen in einzelnen Fachbereichen statt mit den Zielen, das Verhalten außerhalb der Schule zu reflektieren, die Schulung des Kommunikationsverhaltens zu fördern und die Eigenverantwortlichkeit zu stärken.

In Klasse 7 finden Einführungs- und Wiederholungstage zwecks Integration der Neuzugänge statt. Besondere Aspekte sind daher das soziale Lernen (Stärkung der Gruppe), die Wiederholung der Arbeitsorganisationsformen und das Erlernen von Strategien zur Motivationssteigerung und zum Erreichen von Erfolg (besonders für die Zugänge aus anderen Schulformen).

3.  Elternarbeit

Eltern und Schule

Die Schule kann den Eltern den Erziehungsauftrag nicht abnehmen, ihn aber wohl ergänzen. Eltern sind in den Schulprozess mit eingebunden. Eltern, Schüler und Schülerinnen arbeiten gemeinsam mit den Lehrern und Lehrerinnen sowie der Schulleitung in den verschiedenen Gremien wie Schulpflegschaft, Schulkonferenz und Fachkonferenzen zusammen. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule erfordert eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten und Schule. Damit Schule lebendig bleibt, braucht sie engagierte und diskussionsbereite Eltern.
Neben der Mitwirkung in den verschiedenen Gremien der Schule engagieren sich unsere Eltern auch im Schulverein. Eltern und Lehrer legen Wert auf eine intensive Zusammenarbeit (vgl. Lernen lernen). Das Engagement der Eltern zeigt sich in vielfältigen Bereichen:
Projekte und Aufgaben

  • Planung und Begleitung von gemeinsamen Aktivitäten einzelner Klassen (Kennenlerntage,  Stammtisch, Klassenfeste)
  • Hilfe bei der Organisation und Durchführung von Schulfesten
  • Informationen beim Tag der Offenen Tür „ Eltern informieren Eltern“
  • Angebote bei Projekttagen
  • Teilnahme an Klassenpflegschaftssitzungen und themenbezogenen Elternabenden, die der Information und Beratung dienen  ( z.B. Arbeitsorganisationstag )
  • Rege Teilnahme an Elternsprechtagen

 

Weitere Informationen zu geplanten Aktivitäten (vlg. Ziele)

4. Gemeinsamer Unterricht (GU)


Was ist Gemeinsamer Unterricht?

Unter Gemeinsamer Unterricht (GU) versteht man die gemeinsame Unterrichtung von behinderten und nicht-behinderten Schülerinnen und Schülern an einer Regelschule.

Pädagogische Zielsetzung

Gemeinsamer Unterricht (GU) soll individuelle Förderung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Förderung im Klassenverband vereinen. Das soziale Lernen aller Beteiligten ist gleichrangiges Ziel.                                              

Welche Schüler/innen können im GU an unsere Schule gefördert werden?

Unsere Schule ist bereit, Schüler/innen im Rahmen des GU zu fördern, wenn sie auf der Grundlage der Unterrichtsvorgaben des Ministeriums für die Regelschule – das heißt zielgleich - unterrichtet werden können.
Zunächst muss für die betroffenen Schüler/innen der sonderpädagogische Förderbedarf festgestellt werden. Im nächsten Schritt wird überprüft, ob unsere Schule der geeignete Förderort sein kann. Da der Unterricht für diese Kinder auf den Grundlagen für die allgemeine Schule erfolgen muss, kommen nur solche Schüler/innen in Frage, die einen Abschluss der Regelschule erreichen können. Vor allem handelt es sich dabei um Kinder mit den Förderschwerpunkten Sprache und emotionale und soziale Entwicklung.
Die meisten Kinder, die im GU an unserer Schule gefördert werden, wechseln aus dem GU der Grundschule an die Hauptschule. Der sonderpädagogische Förderbedarf kann aber auch während des Besuches unserer Schule festgestellt werden. Der GU wird beendet, wenn die Schüler/innen mit den üblichen Fördermaßnahmen unserer Schule hinreichend gefördert werden können.

Bedingungen für den GU

Weiterhin müssen die personellen und sächlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Zu den personellen Voraussetzungen gehört, dass eine Sonderpädagogin oder ein Sonderpädagoge mit etwa 3 -3 ½ Wochenstunden pro Kind zur Verfügung steht. Zu den sächlichen Voraussetzungen gehören Unterrichtsmaterial für differenzierende Unterrichtsvorhaben und Räume, in denen differenziert mit kleinen Lerngruppen bis zu 6 Kindern gearbeitet werden kann. Differenzierendes Unterrichtmaterial wurde in ausreichender Menge von der Stadt Leverkusen zur Verfügung gestellt. Für die Einzelarbeit oder die Arbeit in Kleingruppen stehen der Kartenraum, die Schülerbücherei und andere zeitweise leere Klassenräume zur Verfügung.

 

 

.
Welche Aufgaben haben die Lehrerinnen und Lehrer der Klasse gegenüber den Schüler/innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf?

Die Sonderschullehrerin bzw. der Sonderschullehrer erstellen in Zusammenarbeit mit den Lehrern der Klasse – insbesondere der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer - Förderpläne für die betroffenen Kinder. Die Schüler/innen werden gemäß dieser Pläne von den Lehrern und Lehrerinnen der Klasse und dem Sonderschullehrer/ der Sonderschullehrerin unterstützt und gefördert. Das gesamte Kollegium trägt diese Arbeit, dadurch, dass die besonderen Schwierigkeiten dieser Schüler/innen auch während der Pausen und im Vertretungsunterricht berücksichtigt werden.
Zum Schuljahresende erstellt die Sonderschullehrerin/ der Sonderschullehrer mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer einen Bericht, in dem festgestellt wird, ob der sonderpädagogische Förderbedarf weiterhin besteht.

Erfahrungen

 

Seit August 1997 wechseln jährlich etwa drei Schüler/innen aus dem GU der Grundschule an die Hauptschule. Um die Schulgemeinschaft nicht durch zu viele Kinder mit zum Teil großen Schwierigkeiten zu belasten, haben wir zurzeit die Zahl der Schüler/innen, die mit sonderpädagogischem Förderbedarf neu aufgenommen werden, auf drei begrenzt.
In der Mehrzahl handelt es sich um Kinder mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. An zweiter Stelle stehen Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache. In der letzten Zeit werden vermehrt auch Schüler/innen mit dem Asperger-Syndrom (Form des Autismus) bei uns integrativ beschult.
Die Zahl der Schüler/innen im GU hat sich bei uns in den letzten Jahren von 3 auf insgesamt 7 – 9 vergrößert.

 

Außerschulische Lernorte in verschiedenen Fächern

( muss noch ergänzt werden )

5. Außerschulische Lernorte in verschiedenen Fächern

( muss noch ergänzt werden )

Gesellschaftslehre

 

Die Bedeutung der Erkundung der geschichtlichen und erdkundlichen Zusammenhänge im Umfeld unserer Schule  ist uns wichtig. Hierbei kann man auch ruhig noch einmal den Begriff der „Heimatkunde“ erwähnen. Schüler/innen sollen sich in dem  sie umgebenden nahen Lebensraum auskennen und bewusst leben. Sie müssen sich der Geschichte und der erdkundlichen Bedeutung ihres Heimatraumes bewusst werden und motiviert werden, diesen näher kennen zu lernen.
Deshalb werden im Fach Gesellschaftslehre bewusst standortnahe Exkursionen
(Unterrichtsgänge) durchgeführt, die zum Teil fächerübergreifenden Einfluss haben.

 

Fach

Aktivität

Klassenstufe

GE/EK

Röm. Germ. Museum Köln, mit Stadtplanerkundung

6

EK/GE

Schloss Burg

6

EK

Braunkohlenrevier Ville

6

GE

Kloster Altenberg

7

EK/GE

Stadtrundfahrt Leverkusen

5

GE

ELDE-Haus Köln

10

GE

Landtag Düsseldorf

10

EK

Landwirtschaftliche Genossenschaft

8

GE

Haus der Geschichte Bonn

9/10

GE

Synagoge Essen

9

GE

Rhein. Papiermuseum

7

GE

Prätorium Köln

6/7

EK

Flughafen Köln/Bonn

7/8/9

GE

„Stolpersteine“ in Lev.

9/10

GE/EK

Wasserturm Leverkusen

6/7

GE

Zeughaus Köln

7

EK

Altlastgelände/Laga

6/7/8


                              Kirchen als außerschulische Lernorte

Kirche

Themen/ Begriffe/ Besonderes

Heilige, Märtyrer, Legenden, historische Personen

geeignet für Klassen

St. Anna- Kapelle Lützenkirchen

Bau. Ausstattung einer Kirche 3 Jünglinge im Feuerofen, Kaiser Nero, Sohn Agrippinas, Christenverfolgung

Petras, Paulus, Maternus, Antonius, Nepomuk, Quirinus

5,6,7

St. Maria Lyskirchen Köln

Romanik, Gotik, Basilika, Bedeutung von Malerei im Mittelalter (Fenster, Wände, Decke)

Maternus, Nikolaus

7,8,9,10

St. Ursula Köln

Romanik, Gotik, Barock, Basilika,Totenbestattung in früherer Zeit, Schrein, Reliquiare, Reliquienbüste, Goldene Kammer

Ursula, Atherius, 11000 Jungfrauen, Attila, Clematius, Weinwunder in Kanaan

5.6,7,8,9,10

St. Maria im Kapitol Köln

Geburtskirche Bethlehem, Tempel des Jupiter, des Juno und Minerva, Damenstift, Pestkreuz, Krypta, Totenbestattung, „ Maria Rippen"

Karolinger, Ottonen, Plektrudis, Äbtissin Ida

8,9,10

St. Severin Köln

Baustile, Schrein, Malerei, Krypta, Ausgrabungen mit röm. Kirche, Pestkreuz, Totenbestattung

Severinus, Bruno, Martin von Tours

7,8,9,10

St. Kunibert Köln

Baustile, Schrein, Malerei, Fenster „ Wurzel Jesse", Krypta, mit „Kuniberts- Pütz", Jakobsweg

Kunibert, Clemens, Ewaldi-Brüder, Kuniberts-Pütz-Mär

7,8,9,10

St. Gereon Köln

Baustile, Dekagon (röm. Kirche), Krypta. Reliquienbüste, Blutsäule (röm. Tempelsäule),
fränkische Krönungskirche

Helena (Mutter Kaiser Konstantins), Gereon und seine thebäische Legion

7,8,9,10

Köln/Leverkusen

Besuch einer Synagoge und einer Moschee

 

9/10

 


6. Suchtprophylaxe

Suchtprävention

Süchte entstehen nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich über einen längeren Zeitraum. Sucht (Alkoholsucht, Medikamentenmissbrauch, illegale Drogen, Esssucht, Spielsucht) entsteht durch Fehlverhalten, die schon in der Kindheit ihren Ursprung haben, z.B. durch Nichtbefriedigung emotionaler Bedürfnisse, wie Zuneigung, Verständnis und Vertrauen.
Eine der wichtigsten Komponenten der Suchtprävention ist daher nicht die Aufklärung, sondern der Erwerb sozialer Kompetenzen. Dazu zählen:

  1. Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen
  2. Zwischenmenschliche Verhaltensmuster

• Ertragen von Verlusten und Niederlagen
• Entwicklung von gegenseitigem Vertrauen
• Kommunikationsfähigkeit
• Toleranz

Hierzu können folgende Methoden führen:
• Rollenspiele
• Interaktionsspiele
• Erlebnispädagogik

 

Inhalte, die die Suchtprävention zum Ziel haben, werden an unserer Schule in verschiedenen Fachbereichen wie Biologie, Chemie, Religion, Deutsch und Geschichte/Politik thematisiert. Im Biologie- und Chemieunterricht werden hauptsächlich die psychosomatischen Auswirkungen des Drogenkonsums behandelt, in den übrigen Fächern beschäftigen wir uns mit dem Problem der Suchtentstehung und den Auswirkungen von Suchtverhalten im sozialen Kontext.

Es gibt zwei Drogenkontaktlehrer.

Unterlagen/Material:
• Sucht und Drogenprävention, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
• Essgewohnheiten, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
• Lions Quest, Ordner
• Suchtprävention, Drechsler-Schubkegel
• Sucht- und Drogenvorbeugung in der Schule, Materialien und Methoden

Wir möchten dahin kommen für jede Jahrgangsstufe mindestens eine Aktivität zur Suchtprävention anzubieten.

Jahrgang 5

• Lernen lernen (s. genauere Ausführungen an anderer Stelle)
• Programm „Erwachsen werden“ des Lions Club
• Kölner Spielezirkus (wenn Gelder zur Finanzierung vorhanden sind)

 

Jahrgang 6

• Gewaltprävention in Zusammenarbeit mit der regionalen Polizei
• Lernen lernen
• Don`t start – ein Antirauchenprogramm, das seit zwei Jahren an unserer    
Schule durchgeführt wird.
• Kölner Spielezirkus

Jahrgang 7

• Don`t start
• Lernen lernen
• Erlebnisparcours
• Kölner Spielezirkus

Jahrgang 8

• Don`t start
• Erlebnisorientierte Klassenfahrt
• Kölner Spielezirkus

 

7. Feste, Projekte, Sonderaktionen

(muss noch ergänzt werden)

7. Feste, Projekte, Sonderaktionen

(muss noch ergänzt werden)

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