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Schulleben

 

Die Theater WP

Die dieses Jahr erstmals an unserer Schule geführte Theater WP wird von Fr. Firneburg und Fr. Hermes geleitet.
Es beteiligen sich ca. 20 Schüler aus den Klassen 7-10 daran.
Unter anderem haben wir einen Ausflug zum Kulturhaus in Leverkusen-Wiesdorf gemacht, wo uns z.B. die Bühne und das was sich dahinter befindet gezeigt wurde. Eine Theater-Pädagogin besuchte unsere Gruppe mit der wir dann Sprech- und Vertrauensübungen gemacht haben.
Der Unterricht gestaltet sich aus kleinen Stücken, d.h. uns wird ein Thema vorgegeben und wir sollen in Kleingruppen daraus ein eigenes kleines Stück mit kurzen Dialogen machen. Nach den Proben führen wir dies dann innerhalb unserer Theater WP auf. Später geben die Schüler der anderen Gruppen ihr Feedback. Das soll uns helfen in anderen Stücken unsere Rolle besser umzusetzen.

 

 

 

Theater WP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 








 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Wiebke Menke Studentin
Bericht nach Orientierungspraktikum an der Kath. Hauptschule Im Hederichsfeld

Mein Orientierungspraktikum:

Das Orientierungspraktikum, welches die erste Möglichkeit im Rahmen der Studienordnung ist, Erfahrungen direkt an einer Schule zu sammeln, sollte mir dazu dienen mein gesammeltes theoretisches und praktisches Wissen praxisnah anzuwenden.
Einige Fragen galt es für mich zu beantworten: Bin ich in der Lage eine Klasse angemessen zu führen? Habe ich die notwendige Autorität Schülern gegenüber? Inwiefern sind die Studieninhalte im Unterricht zu verwenden? Habe ich mittlerweile genügend Abstand zu meiner eigenen Schulzeit?
Bei der Vergabe der Praktikumsplätze war es meine Absicht einen Platz an einer Hauptschule, der Schulform für die mich mein Studium qualifizieren soll, zu erhalten. Deshalb setzte ich mich mit der Schulleitung der „Katholischen Hauptschule Im Hederichsfeld“ in Verbindung und mir wurde ein Platz für mein Orientierungspraktikum zur Verfügung gestellt. Damit bot sich für mich die Möglichkeit diese Schulform selber kennenzulernen. In einer Reihe von Seminaren erfährt man vieles über Probleme, Nachteile und Zustände an Hauptschulen, die wenigsten jedoch haben sich aktiv mit dieser Schulform auseinandergesetzt.
Für mich selber stellte ich in diesem Zusammenhang folgende These auf: Sollte es mir gelingen in einem als schwierig und undiszipliniert geltenden Schultyp positive Erfahrungen zu sammeln, so wird mich dies umso mehr in meiner Entscheidung für den Lehrerberuf an einer Hauptschule bestärken.
Abgesehen von den Erwartungen an die eigene Person gilt es eine Reihe von Beobachtungen zu machen, zu reflektieren und zu verarbeiten. Dabei steht für mich die Interaktion zwischen Lehrern und Schülern im Vordergrund. Wie lenkt der Lehrer den Unterricht? Welchen Plan verfolgt er? Gibt es eine erkennbare Struktur im Unterricht? Wie reagieren Schüler auf unterschiedliche Lehrerpersönlichkeiten?
Hinzu kommt schließlich noch die Aufgabe, die gemachten Beobachtungen zu reflektieren. In diesem Zusammenhang will ich herausfinden, ob ich unterschiedliches Lehrerverhalten erkenne und benennen kann und daraus Lehren für mein eigenes Handeln als Lehrer ziehen kann.

Im Laufe der vier Wochen meines Praktikums habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht, die ich kurz vorstellen möchte.
Insgesamt kann ich sagen, dass mir diese Wochen gezeigt haben, dass der Beruf des Lehrers eine sehr gute Wahl ist.

Die Aufnahme in der Schule und im Lehrerkollegium gestaltete sich äußerst angenehm, alle Lehrer waren zu mir sehr offen und hilfsbereit. An der Schule herrschte eine gute Atmosphäre unter den Lehrern. Die Betreuung durch meinen Mentor verlief ausgezeichnet, stets stand er mir mit Rat und Tat zur Seite, auf der anderen Seite hatte ich bei der Gestaltung meines Stundenplans viele Freiheiten.

Beim Hospitieren meiner beiden Fächer habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass ich einen Favoriten habe, nämlich das Fach Englisch. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich das Fach Geschichte nicht gern unterrichte, aber mir sind Dinge aufgefallen, die für das Fach Englisch sprechen:
Ich fühle mich fachlich in Englisch besser ausgebildet und über mehrere Auslandsaufenthalte kompetent eine Lerngruppe zuführen. In den Geschichtsstunden, in denen ich hospitiert habe, fiel mir häufig auf, dass ich auf manche Schülerfragen keine Antwort gewusst hätte. Durch diese Wissenslücken fühlte ich mich in Geschichtsstunden nicht so sicher wie in Englischstunden, in denen ich auch unverhoffte Fragen beantworten konnte.
Während meiner Unterrichtsstunden machte ich einige Erfahrungen, auf die ich später besonders achten muss bzw. bei denen ich mein Verhalten als Lehrer noch verbessern könnte. Hierbei ist zum Beispiel zu erwähnen, dass ich immer genaue Anweisungen gebe und präzise Fragen stelle oder die Fehler der Schüler nicht sofort korrigiere, sondern auf Reaktion der Mitschüler warte.
Didaktisch bin ich von meinem Studium bisher nur unzureichend auf die Schulpraxis vorbereitet worden. Das stellte sich aber nicht als ein großes Problem heraus, da ich mich anhand des Lehrbuches in die grundsätzliche und allgemeine Planung einer Stunde einlesen konnte und anschließend dieses Modell auf meine Stunde übertragen konnte.
Meiner Meinung nach war es eine gute Entscheidung mein Orientierungspraktikum an der KHS zu absolvieren, da ich keine Schüler oder das Lehrpersonal vorher gekannt habe. Somit wurde ich als angehende Lehrerin behandelt und nicht als ehemalige Schülerin, was mir half meine Hospitationen aus der Lehrersicht zumachen. Mir ist aufgefallen, dass ich noch nicht ganz den Übergang von einer Schülerin zu einer Lehrerin geschafft habe und ich hoffe, dass dieser Vorgang im Laufe der Zeit und mit neugemachten Erfahrungen überwindet werden kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Fachpraktikum an der KHS für mich einen wichtigen Schritt bedeutet, der mich meinem Berufsziel der Hauptschule näher bringt.
Wiebke Menke (Studentin)

Abschlussfahrt Klasse 10 A1 nach Norderney

Am 12. April war es endlich soweit: Unsere Klasse, die 10 A1, fuhr auf Klassenfahrt nach Norderney. Um 8.00 Uhr morgens ging es los. Als wir mit dem Bus mittags endlich in Norddeich/Mole angekommen waren, mussten wir noch eine Stunde mit der Fähre zur Insel rüber fahren, wo auch schon der nächste Bus wartete, der uns zur Jugendherberge brachte.
Nachdem die Zimmer aufgeteilt und die Koffer ausgepackt waren, besichtigten wir mit unseren Leihfahrrädern die Gegend.

Der Tag darauf stand uns zur freien Verfügung und so hatten wir die Gelegenheit, die Insel genauer zu erkunden, z.B. den Ort und den Strand, den manche auch gleich nutzten.

Am dritten Tag war die zweistündige Wattwanderung dran. Unser Wattführer Eduard erklärte uns, wie der Boden heißt, zeigte uns, wie Wattwürmer aussehen u.v.a.m. Zwei Mädchen und ein Junge trauten sich sogar, einen Wattwurm auf die Hand zu nehmen und sie dann zu verschließen. Als sie die Hand wieder öffneten, hatte jeder einen kleinen, gelben Fleck auf der Hand, der schwer wieder abzukriegen war. Was das war? - Der Wattwurm hatte ge...!
Abends konnten wir im Kino der Jugendherberge bei Cola, Chips und „Keinohrhasen“ entspannen.

Donnerstag war natürlich der krönende Abschluss: Unsere Klasse fuhr mit dem Rad zu einer Surfschule, wo wir dann das Surfen kennen lernen durften. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und zogen alle Neoprenanzüge an. Nachdem die Trockenübungen gut geklappt hatten, gingen wir ins 7 Grad kalte Wasser, wo wir alles praktisch umsetzen konnten, was wir schon an Land gelernt hatten. Trotz der Kälte machte das Surfen allen sehr viel Spaß. Auch unser Lehrer war ganz begeistert, weil er jetzt endlich auch vorwärts mit dem Brett fahren kann. Die ganz Sportlichen ging anschließend sogar noch ins Wellenbad.
Am Nachmittag bereiteten wir gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin und einer Ernährungsberaterin das abendliche Grillfest vor.

Am Freitag mussten wir leider schon früh aufstehen, Koffer packen und die Zimmer sauber machen und frühstücken. Dann war es soweit: Um 11.00 Uhr wartete draußen schon der Bus auf uns, der uns bis zum Hafen fuhr. Von dort aus nahmen wir wieder die Fähre zurück. Unser Reisebus brachte uns wieder nach Opladen zurück.

Natalie Greven
Laura Meglin

 

Besuch der 6b im Odysseum April 2010

Am 27.04.2010 fuhren wir mit unserer Klasse von Leverkusen-Opladen Bahnhof nach Köln-Kalk.
Von dort an gab es dann eine kleine Wanderung ins Odysseum. Als wir da waren, haben wir uns erst einmal in Gruppen aufgeteilt, manche gingen mit Frau Kpenougou, manche mit Frau Nicolini und manche gingen mit Frau Schemel.
Es gab insgesamt 3 Generationen: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Zum Beispiel haben wir die wunderbare Zeit der Dinosaurier entdeckt, aber nicht nur das, sondern auch die Zeiten der Astronauten. Da gab es sogar ein Teil, das sich um seine eigene Achse gedreht hat. Es bestand aus zwei Metallringen und einem Sitz, man wurde dort einmal richtig durchgeschleudert – natürlich nur, wer den Mut dazu hatte.

 

Es handelte sich um das Astronautentraining. Man wurde in eine Eisenkugel geschnallt und um die eigene Achse gedreht. Es gab aber noch viele andere schöne Sachen - unter anderem auch ein Fahrrad, womit man mit absoluter Lichtgeschwindigkeit von 99% durch die Gegend fahren konnte, es gab auch 125 Jahre Pillen, damit kann man 125 Jahre alt werden, es gab Basketball Matches mit einem Roboter, Flüge über Köln und viele andere schöne Dinge. Wer mit kleinen Kindern kommt, kann auch in die Kinderstadt gehen. Dort kann man ab einer bestimmten Größe auch in den Hochseilgarten gehen und wer sich traut gegen Huhn, Eidechse, Elefanten oder Gepard an den Start zu gehen, geht hinaus auf den von mir so genannten Olympiarasen.
Es gibt aber auch ein Kiosk. Wer Hunger hat oder etwas essen will, kann dann da für seine Mahlzeiten sorgen.

Also wer mal Langeweile hat oder Interesse an informativen Sachen hat, geht am besten ins Odysseum in Köln. Wegbeschreibung und vieles mehr könnt ihr auf der Homepage www.Odysseum-Köln.de herausfinden.


Daniel Hoffmann und Dominik Will aus der Klasse 6b

Ausflug ins Odysseum am 27. April 2010

Die Klasse 6b war am 27 April 2010 im Odysseum. Wir sind um 8.20 Uhr mit dem Zug nach Köln-Deutz gefahren und dann umgestiegen in die U-Bahn, mit der wir dann nach Köln-Kalk gefahren sind. Ungefähr noch 5-10 Minuten mussten wir zum Odysseum laufen. Frau Schemel, Frau Nicolini und Frau Kpenougou haben uns begleitet. Wir haben viele Themen angeschaut, z. B. Erde, der Mensch, Kinderstadt und vielen weitere Themen. Vieles war sehr interessant, aber besonders gut hat uns der T-Rex gefallen. In der Kinderstadt gab es einen Hochseilgarten. Bei dem Thema Erde haben wir viel über die Erde erfahren und waren auf einen Astronautentrainer. Im Thema Mensch konnte man seinen Puls messen und beobachten, wie unser Körper funktioniert. In den anderen Themen gab es auch viele interessante Sachen. Es war sehr schön da, und wir haben auch ganz viel gelernt.

Lena Sorge und Yvonne Hans der Klasse 6b

 

Besuch der Klasse 5b auf Gut Ophoven im August 08 Thema:

BIENEN

Schülerbeiträge:

Die Bienen sind eine wichtige Hilfe in der Landwirt-schaft. Wir brauchen sie, weil sie uns viel geben. Bienen brauchen auch uns, weil wir ihnen Zuckerwasser geben und sie dann den Winter überleben.
Darum sollten wir die Bienen pflegen und bewahren.
Sie produzieren Honig und Kerzenwachs, den wir brauchen. Es leben ein paar tausend in einem Bau, der sehr groß ist.
Wir, die Menschen, sollten auf die kleinen Bienen aufpassen und sie respektieren. Es gibt Aufpasserinnen,
Honigsammlerinnen, es gibt Drohnen, die Königin, die die ganze Zeit Eier legt und Hilfe braucht und Bienengärtner oder Bienenbauern.
Die Bienen bauen sechseckige Waben, darin erhalten sie Eier, Larven, Puppen, Pollen ,Honig . Die Wächter können erkennen, ob eine Biene von diesem Stock ist.
Wir haben Wespenbienen und Hummeln gefangen.
Paul Beu


Wir haben gelernt, dass die Bienen nur eine Königin haben und sie dann nur die Eier legt und sonst keiner. Die Bienenkönigin wird gefüttert von den anderen Bienen.
Ein paar von uns durften die Bienen und Wespen fangen. Uschi hat uns viel erklärt. Wir durften sogar die Waben aus dem Stock festhalten. Aber jetzt wissen wir, dass die Bienen was Wichtiges sind, weil wir sonst keine Früchte haben. Dann haben wir uns verabschiedet.

Julia Elspas


Wir haben gelernt, dass die Bienenkönigin größer ist als die anderen Bienen. Die Königin legt nur Eier und sie schickt die anderen Bienen auf Nahrungssuche. Die Bienen sind Arbeiterinnen . Die Königin hat auch Wächterinnen. Die Arbeiterinnen bauen aus Bienenwachs Wabennester. Darin kann die Königin ihre Eier legen. Die anderen Bienen können den Honig reinmachen. Uschi hat uns ein Bienennest gezeigt und uns erklärt, dass wir keine Angst haben brauchen.

Yvonne Hans


Es gibt über 500 Bienensorten. Die Bienenkönigin ist größer als die anderen Bienen. Die Bienen produzieren Bienenwachs und Honig. Vor ungefähr 700 Jahren waren die Bienen noch Wildbienen und hatten ihr Haus auf Bäumen. Es gibt viele Sorten wie Arbeitsbienen, Bienenwächter, Königin und Drohnen. Wenn eine Biene einen Menschen sticht, dann stirbt die Biene.
Dominik Will

Wir haben Becherlupen bekommen und sollten Bienen fangen. Das war sehr schwer. Aber wir haben es doch noch geschafft. Zuerst haben wir eine Honigbiene gefangen. Dann haben wir eine Wespe und eine Hornisse gefangen. Danach haben wir eine Tarnfliege gefangen. Sie heißen so, weil sie sich durch ihre Färbung als Bienen, Wespen oder Hornissen ausgeben,
damit die Feinde denken, dass die Fliege gefährlich ist.
Ich fand den Tag gut.

Tobias Schemel

Die Königin der Bienen ist auch die Mutter aller Bienen. Das einzige, was sie den leiben langen Tag macht ist Eier legen. Die Arbeiterinnen füttern die Königin und beschützen sie. Keine einzige andere Biene kommt in den Stock rein. Sie wird durch den Geruch entlarvt und wird von den Wächterinnen gestochen, bis sie nicht mehr lebt.
Den Bienen haben wir sehr viel zu verdanken, z.B. den Honig und sogar den Wachs und Früchte. Man fragt sich bestimmt, warum Früchte? Das ist eigentlich einfach: Wenn die Bienen den Blumenstaub aufnehmen, bleibt etwas an ihnen kleben. Wenn sie dann zur nächsten Blume gehen, fällt der Staub wieder runter. Und durch den Blütenstaub bildet sich in der Blüte eine Frucht.
Die Arbeiterinnen helfen der Königin auch bei der Geburt einer neuen Königin. Dass die Königin anders aussieht, liegt am Futter. Die Larve wird mit einem bestimmten Futter gefüttert. Wenn es eine neue Königin gibt, nimmt die alte ein paar Arbeiterinnen mit und baut einen neuen Bienenstock auf.

Pia Lünenschloß

In einem Bienenbau leben alle Bienen mit ihrer Königin zusammen. Die Arbeiterinnen sind dafür da, neue Zellen für neue Eier zu bauen. Die Bienenkönigin legt in warmen Sommermonaten bis zu 2000 Eier am Tag, um die toten Winterbienen zu ersetzen. Die Larven, die aus den Eiern schlüpfen,, nennt man Bienen oder auch Maden. Gefüttert werden sie mit Futtersaft, Pollen und Honig. Männliche Bienen haben eine Lebenserwartung von 20 bis 50 Tagen.10 Tage nach dem Schlüpfen verlässt die Prinzessin den Bienenstock, um sich mit anderen männlichen Bienen zu paaren.
Die jüngsten Arbeiterinnen sorgen für die Sauberkeit im Bau. Außerdem halten sie die Maden schön warm. Ab dem 16. Lebenstag fliegen sie nach draußen und arbeiten als Pollensammlerinnen, Honigmacherinnen oder Müllwerkerinnen. Wenn sie 21 tage alt sind, dann fliegen sie draußen herum und sammeln Nektar und Pollen. Das sind die Bienen, die wir am Tag überall sehen.

Katharina Westhoff
Charlotte Mavudila

 
Städt. Katholische Hauptschule - Im Hederichsfeld 19 - 51379 Leverkusen
Telefon: 02171/1097
Fax: 02171/29317E-mail: 312@schulen-lev.de