Besuch der Klasse 5b auf Gut Ophoven im August 08 Thema:
BIENEN
Schülerbeiträge:
Die Bienen sind eine wichtige Hilfe in der Landwirt-schaft.
Wir brauchen sie, weil sie uns viel geben. Bienen brauchen auch uns,
weil wir ihnen Zuckerwasser geben und sie dann den Winter überleben.
Darum sollten wir die Bienen pflegen und bewahren.
Sie produzieren Honig und Kerzenwachs, den wir brauchen.
Es leben ein paar tausend in einem Bau, der sehr groß ist.
Wir, die Menschen, sollten auf die kleinen Bienen aufpassen
und sie respektieren. Es gibt Aufpasserinnen,
Honigsammlerinnen, es gibt Drohnen, die Königin, die
die ganze Zeit Eier legt und Hilfe braucht und Bienengärtner oder Bienenbauern.
Die Bienen bauen sechseckige Waben, darin erhalten sie
Eier, Larven, Puppen, Pollen ,Honig . Die Wächter können erkennen, ob
eine Biene von diesem Stock ist.
Wir haben Wespenbienen und Hummeln gefangen.
Paul Beu
Wir haben gelernt, dass die Bienen nur eine Königin haben
und sie dann nur die Eier legt und sonst keiner. Die Bienenkönigin
wird gefüttert von den anderen Bienen.
Ein paar von uns durften die Bienen und Wespen fangen.
Uschi hat uns viel erklärt. Wir durften sogar die Waben aus dem Stock
festhalten. Aber jetzt wissen wir, dass die Bienen was Wichtiges sind,
weil wir sonst keine Früchte haben. Dann haben wir uns verabschiedet.
Julia Elspas
Wir haben gelernt, dass die Bienenkönigin größer ist
als die anderen Bienen. Die Königin legt nur Eier und sie schickt
die anderen Bienen auf Nahrungssuche. Die Bienen sind Arbeiterinnen
. Die Königin hat auch Wächterinnen. Die Arbeiterinnen bauen aus Bienenwachs
Wabennester. Darin kann die Königin ihre Eier legen. Die anderen Bienen
können den Honig reinmachen. Uschi hat uns ein Bienennest gezeigt
und uns erklärt, dass wir keine Angst haben brauchen.
Yvonne Hans
Es gibt über 500 Bienensorten. Die Bienenkönigin ist
größer als die anderen Bienen. Die Bienen produzieren Bienenwachs
und Honig. Vor ungefähr 700 Jahren waren die Bienen noch Wildbienen
und hatten ihr Haus auf Bäumen. Es gibt viele Sorten wie Arbeitsbienen,
Bienenwächter, Königin und Drohnen. Wenn eine Biene einen Menschen
sticht, dann stirbt die Biene.
Dominik Will
Wir haben Becherlupen bekommen und sollten Bienen fangen.
Das war sehr schwer. Aber wir haben es doch noch geschafft. Zuerst haben
wir eine Honigbiene gefangen. Dann haben wir eine Wespe und eine Hornisse
gefangen. Danach haben wir eine Tarnfliege gefangen. Sie heißen so,
weil sie sich durch ihre Färbung als Bienen, Wespen oder Hornissen ausgeben,
damit die Feinde denken, dass die Fliege gefährlich ist.
Ich fand den Tag gut.
Tobias Schemel
Die Königin der Bienen ist auch die Mutter aller Bienen.
Das einzige, was sie den leiben langen Tag macht ist Eier legen. Die
Arbeiterinnen füttern die Königin und beschützen sie. Keine einzige
andere Biene kommt in den Stock rein. Sie wird durch den Geruch entlarvt
und wird von den Wächterinnen gestochen, bis sie nicht mehr lebt.
Den Bienen haben wir sehr viel zu verdanken, z.B. den
Honig und sogar den Wachs und Früchte. Man fragt sich bestimmt, warum
Früchte? Das ist eigentlich einfach: Wenn die Bienen den Blumenstaub
aufnehmen, bleibt etwas an ihnen kleben. Wenn sie dann zur nächsten
Blume gehen, fällt der Staub wieder runter. Und durch den Blütenstaub
bildet sich in der Blüte eine Frucht.
Die Arbeiterinnen helfen der Königin auch bei der Geburt
einer neuen Königin. Dass die Königin anders aussieht, liegt am Futter.
Die Larve wird mit einem bestimmten Futter gefüttert. Wenn es eine neue
Königin gibt, nimmt die alte ein paar Arbeiterinnen mit und baut einen
neuen Bienenstock auf.
Pia Lünenschloß
In einem Bienenbau leben alle Bienen mit ihrer Königin zusammen.
Die Arbeiterinnen sind dafür da, neue Zellen für neue Eier zu bauen.
Die Bienenkönigin legt in warmen Sommermonaten bis zu 2000 Eier am Tag,
um die toten Winterbienen zu ersetzen. Die Larven, die aus den Eiern
schlüpfen,, nennt man Bienen oder auch Maden. Gefüttert werden sie mit
Futtersaft, Pollen und Honig. Männliche Bienen haben eine Lebenserwartung
von 20 bis 50 Tagen.10 Tage nach dem Schlüpfen verlässt die Prinzessin
den Bienenstock, um sich mit anderen männlichen Bienen zu paaren.
Die jüngsten Arbeiterinnen sorgen für die Sauberkeit
im Bau. Außerdem halten sie die Maden schön warm. Ab dem 16. Lebenstag
fliegen sie nach draußen und arbeiten als Pollensammlerinnen, Honigmacherinnen
oder Müllwerkerinnen. Wenn sie 21 tage alt sind, dann fliegen sie draußen
herum und sammeln Nektar und Pollen. Das sind die Bienen, die wir am
Tag überall sehen.
Katharina Westhoff
Charlotte Mavudila