Um sich geographische Sachverhalte besser vorstellen zu können, ist ein Modell
immer sehr hilfreich. Mit den Klassen 7a und 8a wurden jeweils unter
Leitung von Frau Slawik verschiedene Modelle im Erdkundeunterricht
erstellt, um die jeweilige Thematik für alle anschaulich darzustellen.
Projekt
- "Tropischer
Regenwald "

Der "Stockwerkbau des Tropischen Regenwaldes" wurde
mit der Klasse 8a in der Unterrichtseinheit "Schatzkammer Regenwald" in zwei verschiedenen Modellen selbst erstellt.
Das erste Modell wurde im Maßstab 1 : 250 hergestellt.
Dazu wurden verschiedene Modellbaubögen entwickelt.
Der Bau der Bäume wurde so vereinfacht, dass auf
einen Stamm aus einer konisch gerollten und geklebten Papierröhre ein
flächiges Blätterdach aufgesteckt werden konnte. Die Farne, stellvertretend
für den Bewuchs am Erdboden, wurden aus einem Papierstreifen gerollt,
geklebt, eingeschnitten und aufgefächert. Die Basis, d.h. den Boden,
für dieses Modell bildet eine handelsübliche Styroporplatte, auf die
sowohl "Farne" als
auch "Bäume" aufgesteckt wurden.
Bei dem zweiten Modell handelt es sich um ein Diorama,
bei dem die Bäume und Pflanzen vor einem Hintergrund aufgestellt werden,
wodurch alles sehr echt wirkt. Von den Schülerinnen und Schüler wurde
sozusagen eine kleine Mini-Welt im Schukarton erstellt. Dazu wurde
die Rückwand des Schuhkartons blau und der Boden braun angemalt. Selbst
gebastelte Bäume und Sträucher unterschiedlicher Größe wurden anschließend
in den Innenraum des Schuhkartons aufgeklebt. An beide Außenseiten
des Kartons wurde eine Höhenskala aufgeklebt, an der man die Höhe der
Bäume ablesen kann. Für die Bäume wurde der Maßstab 1 : 500 gewählt,
so dass 1 cm auf der Skala 500 cm (= 5 m) in Wirklichkeit entspricht.
Abschließend wurde der Boden zusätzlich noch mit etwas Moos bedeckt.
Bei dem zweiten Modell handelt es sich um ein Diorama,
bei dem die Bäume und Pflanzen vor einem Hintergrund aufgestellt
werden, wodurch alles sehr echt wirkt. Von den Schülerinnen und Schüler
wurde sozusagen eine kleine Mini-Welt im Schukarton erstellt. Dazu
wurde die Rückwand des Schuhkartons blau und der Boden braun angemalt.
Selbst gebastelte Bäume und Sträucher unterschiedlicher Größe wurden
anschließend in den Innenraum des Schuhkartons aufgeklebt. An beide
Außenseiten des Kartons wurde eine Höhenskala aufgeklebt, an der
man die Höhe der Bäume ablesen kann. Für die Bäume wurde der Maßstab
1 : 500 gewählt, so dass 1 cm auf der Skala 500 cm (= 5 m) in Wirklichkeit
entspricht. Abschließend wurde der Boden zusätzlich noch mit etwas
Moos bedeckt.

Projekt – „Vulkanmodell“
Das „Vulkanmodell“ wurde mit der Klasse 7a in der
Unterrichtseinheit "Unberechenbarer
Planet Erde " selbst erstellt. Dazu wurde wie folgt vorgegangen:
Als erstes wurden 5 cm dicke Styroporplatten in vorgegebene
Stücke zugeschnitten und treppenförmig zu einem Berg aufgebaut und
verklebt. Vorher wurde noch jede Platte halbiert, damit man später
in den Vulkan hineinsehen kann. Mit einem Styropormesser wurden dann
die Kanten etwas abgeschnitten und anschließend mit Gipsbrei die Oberfläche
des Vulkanmodells geformt. Nach dem Trocknen der Gipsschicht wurde
das Modell von außen und innen bemalt. Abschließend wurden beschriftete
Fähnchen gebastelt und an die richtige Stelle des Vulkanmodells gesteckt.

Programmtage gegen Gewalt
Vom
02.04.08 bis einschließlich 04.04.08 fand zum ersten Mal ein
Gewaltpräventionsprogramm an unserer Schule statt. Es wurde mit
Schülern der Klassen 7a und c durchgeführt. Die Ziele des dreitägigen
Programms umfassten u.a.:
- Streitschlichtung (Mediation)
- Aufklärung über die Entstehung von Aggression und Gewalt und deren Konsequenzen
- Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Schlichtung von Gewaltsituationen
- Stärkung des Selbstvertrauens
- Selbstverteidigung
In Kürze zusammengefasst:
- Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf dem Thema der Kommunikation.
Hierbei lernten die Schüler in Form von Rollenspielen und Übungen im
Team, wie man Streitigkeiten durch gegenseitige Verständigung beilegen
kann.
- Am zweiten Tag stand ein Ausflug in den Hochseilgarten in
Wermelskirchen auf dem Programm. Mut, Kooperation und Selbstvertrauen
musste man hier schon aufbringen, um an diesem Tag erfolgreich zu sein.
-
Den Abschluss am letzten Tag bildete ein Selbstverteidigungsprogramm,
welches gemeinsam mit dem deutschen Bundestrainer für Wing – Tsjun
(chinesische Kampfkunst) Thommy Böhlig durchgeführt wurde (siehe
Photo).

Gewalt
zu verhindern, bevor sie entsteht, d.h. Situationen einschätzen zu
können und klüger zu Handeln, so lautete das Ziel des Programms, ganz
nach dem Motto: Der Klügere bleibt cool!